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„Zwischen Vertreibung und neuer Heimat“ - das Schicksal

„Zwischen Vertreibung und neuer Heimat“ – das Schicksal 2016-08-19T07:34:14+02:00

Project Description

Gegen Ende des Zweiten Weltkrieges werden Millionen Deutsche aus ihrer Heimat in Ost-, Mittel- und Südosteuropavertrieben. Mehr als 300 000 Heimatvertriebene aus den Gebieten der ehemaligen Donaumonarchie bauen sich nach 1945 in Österreich eine neue Existenz auf und tragen zum Wiederaufbau des Landes bei.
„Volksdeutsche“ sind Personen deutscher Volkszugehörigkeit, die außerhalb des geschlossenen deutschen Staatsgebietes lebten. Seit dem Mittealter haben sie sich in mehreren Kolonisationsphasen in Ost- und Südosteuropa angesiedelt. Nach dem Ende des Ersten Weltkrieges und dem Zerfall der Habsburgermonarchie werden die Volksdeutschen in ihren neuen Heimatländern zu Minderheiten.